Der Berner Mattegucker

Jahresrückblick - Matte Chronik 2014

Februar 2014

Ghüdersack

Wahre Grösse scheint zu provozieren. Der grösste Abfallsack Berns, eine Installation des Naturhistorischen Museums Bern bei der Litfasssäule in der Matte, ist verschwunden. Am Samstag, 1.2.2014, gegen zwei Uhr Nachts waren seltsame Geräusche zu hören und am Morgen war der 5000 Liter-Kehrichtsack verschwunden. Schade, die Installation mit dem herzigen Fuchs in der ehemaligen Telefonkabine war einmal etwas neues und bestimmt ein erster Schritt, in der Matte eine Kultur zu etablieren, die weniger auf HalliGalli abstellt.

Willy Iseli 14.2.1929

Willy feierte sei- nen 85.Geburtstag. Er lebt seit vielen Jahren an der Badgasse und ist ein eingefleischter Mätteler. Er war jahrelang für “Bern in Blumen” verantwortlich und Willy lebt in und für die Matte. So hat er sich auch aktiv für die Badgasse, für die Matte und weniger Verkehrslärm eingesetzt. Vor 5 Jahren durften wir an dieser Stelle bereits zu seinem 80. Geburtstag gratulieren.

Hermann Vogel 27.8.1936 - 27.2.2014

Im 2013 musste er bereits aus gesundheitlichen Gründen seinen Job beim Mattelift quittieren. Dies tat Vogel gar nicht gerne, war er doch mit der Matte verbunden. Er kannte fast alle im Quartier und man kannte ihn, den Liftboy. Herr Vogel war nett und freundlich und hat es auch geschafft, die "Schülerrasselbande" im Griff zu haben. Ein gutes Wort, ein nettes Lächeln - das werden sicher viele in der Matte vermissen - auch ich. Wir bedauern, dass er seinen Ruhestand nicht länger geniessen konnte. Am 27. Februar bei seinem letzten Besuch in der Insel schlief er für immer ein.

März 2014

Oswald Sigg 18.3.1944

Oswald Sigg wurde in Zürich geboren und ist in Höngg aufgewachsen. Nach der Handelsmatura hat er in St.Gallen, Paris und Bern Soziologie und Politwissenschaft studiert. Oswald lebt seit 1966 in Bern. Und noch immer spricht er kein Berndeutsch! Seit einigen Jahren ist der ehemalige Bundesratssprecher pensioniert. Ihn sieht man in der Matte häufig mit dem Velo vorbei flitzen. Er ist immer auf Achse und oft habe ich den Endruck, dass er noch mehr zu tun hat als früher! Er ist der Verfasser des Kochbuches "Koch- und Lesebuch für alle Fälle".

Irene Ammann 22.3.1944

Sie feriete ihren 70. Geburtstag. Seit einiger Zeit lebt Irene wieder in der Matte und oft sieht man sie zusammen mit ihrem Mann gemütlich im Ligu Lehm sitzen. Sie geniesst den Ruhestand und hat nun auch vermehrt Zeit für Peter und ihre Grosskinder. In der Spysi ist sie nach wie vor aktiv. Es macht ihr Spass mit Menschen zusammen zu sein.

Nachtrag Ghüdersack

Der abhanden gekommene Original-Riesenghüdersack hat Gerüchten zu Folge wahrscheinlich nach einem Nachtbubenstreich ein unrühmliches Ende in der Kehrichtverbrennung gefunden. Wie es sich für gebührenpflichtige Abfallsäcke hierzulande gehört. Das ursprüngliche Ausstellungskonzept hat das NHB einfach aber originell mit einer Plakatlösung wieder aufgenommen.

April

Belle Hélène 18.4.1934

Hélène Krattiger, die seit vielen Jahren in der Matte lebte und nun im Altersheim ihren Ruhestand geniessen kann, wurde am 18. April 80. Als ihr Walter vor rund zwei Jahren starb, sah man Hélène oft durch die Matte spazieren. Immer mit einem Spruch auf den Lippen. Und auch heute noch hält sie mit ihrer Meinung nicht zurück - geradlinig und ehrlich, erlebe ich Hélène auch heute noch.

Hene Graber 17.4.1944

Er ist seit 2010 beim Mattelift. Ihm gefällt es sehr, hier unten in der Matte. Hene Graber könnte man als "BernerMürggu" bezeichnen. Er hat das Herz am rechten Fleck und ab und zu entlocken ihm die Gäste ein Lächeln. Er ist kein Mann der grossen Worte!

Seifenkistenrennen

Vom 27. - 29. April 2014 fanden die 29. Renntage vom Seifenkistenrennen sttat - Infos zur Jubiläumsausgabe 2015 lesen Sie auf Seite 28.

Collage Chronik 2015

Mai

Heidi Iseli 8.5.1929

Seit vielen Jahren lebt Heidi mit ihrem Willy an der Badgasse. Leichtfüssig sehe ich sie oft zum Lift marschieren. Nach wie vor geniesst sie die Aussicht auf die Aare und mittlerweilen auch die Ruhe, die an der Aarstrasse eingekehrt ist.

Urs "Woody" Wüthrich 10.5.1954

Auch Woody hat einen runden Geburtstag gefeiert. Urs kennt man als "rasenden Reporter", der immer wieder nach News Ausschau hält, die er dann in der Berner Zeitung nieder schreibt. Woody lebt seit vielen Jahren in der Matte und es ist immer wieder schön, dir zu begegnen. Hoffentlich gibt es noch viele kuule Themen in der Matte über die du schreiben kannst.

Christine Pircher 19.5.1944

Sie ist seit Frühling 2013 hier in der Matte an der Schifflaube 18 im Bäbistubeland anzutreffen. „Ich fühle mich wohl hier unten in der Matte“, sagt sie. Auch mit 70 denkt Christine nicht daran daran aufzuhören. „Ich bleibe solange ich mag.“ www.baebistubeland.ch

Grandprix von Bern

Auch in diesem Jahr fand der GP von Bern statt und auch in diesem Jahr rannten die Läufer und Läuferinnen durch die Matte. Und wie seit vielen Jahren standen die Mätteler am Strassenrand und feuerten die Läuferinnen und Läufer an.

Juni

Marianne Stirnemann 20.6.1939

Marianne wurde am 20. Juni 75 Jahre alt. Sie ist aus der Matte nicht mehr weg zu denken. Oft sieht man sie zusammen mit René durch die Matte pilgern. Marianne hat immer einen Spruch auf den Lippen. Wir hoffen, dass du noch lange in deiner geliebten Matte sein kannst und wir freuen uns, dir auch immer wieder zu begegnen.

Am 20.6. wurde die 12. Nydeggnacht gefeiert

Es war eine Nacht zum Dabeisein, Mitmachen, Zuhören, Nachdenken, Träumen, Schmunzeln, Essen und Trinken und feiern ...Wir hörten griechische Volkslieder mit Daniel Infanger, Bouzouki & Stimme, ehemaliger Vikar der Nydeggkirche. Um 22 Uhr gab es eine „Spätlese über allzu Menschliches“ mit Uwe Schönbeck. Den Abschluss gestalteten unsere zwei Organisten mit Orgel hoch zwei. Um 24 Uhr endete das Fest mit dem Friedensgebet von Pfarrerin Rosa Grädel.

Beatrix „Trix“ Bühler 13.7.1948 - 21.06.2014

Die während vielen Jahren an der Badgassse 31 wohnhaft gewesene Trix Bühler ist im am Alter von 66 Jahren verstorben. Die Mätteler kannten sie hauptsächlich vom Sehen. Bis zum Ausbruch ihrer Krankheit war sie stets mit dem Fahrrad unterwegs und nutzte täglich den Mattelift auf dem Weg zu Ihrem Arbeitsort. In der Matte lebte Trix Bühler eher zurückgezogen. Hier wussten nur wenig Eingeweihte um ihr unermüdliches Schaffen im kulturellen Bereich. Für Insider der Kultur- und Theaterszene war Trix Bühler jedoch schweizweit eine bekannte Person, u.a. war sie Ko-Leiterin des Berner Theaterfestivals Auawirleben. Für ihr Wirken erhielt Trix Bühler verschiedene Auszeichnungen zugesprochen. Im Jahr 2014 z.B. den Schweizer Theaterpreis und im selben Jahr den Prix Suisseculture. - Markus Stämpfli

Juli

Polleranlage in Betrieb genommen

Ist die Matte jetzt geschlossen, gehört sie nur den Mättelern? Wie komme ich mit dem Auto in die Matte - und wie wieder raus, wenn die Poller oben sind? Hier die Auflösung des Verkehrsrätsels: Die Polleranlage steht bei der Einmündung der Weihergasse in die Aarstrasse, ungefähr bei der Jugendherberge. Bei der anderen Zufahrt zum Quartier, beim Nydeggstalden / Untertorbrücke stehen keine Poller. So ist die Zufahrt und die Wegfahrt zu den Matteläden, den Beizen, dem Theater, dem Kino und den Clubs fast rund um die Uhr möglich. Ausnahme: von Mitternacht bis 05:00 früh ist die Zufahrt ins Quartier nur für Anwohner gestattet, die Wegfahrt via Nydegg ist immer erlaubt. Die Durchfahrt zu Randzeiten hingegen ist nicht möglich.

Es hätte auch anders kommen können … und es war knapp im Juli.

Das Merkblatt zu den Hochwasserschutzmassnahmen der Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie nimmt es vorweg: «Das nächste Hochwasser kommt bestimmt – bereiten wir uns vor!»

Das alljährliche Fischessen

Wie immer fand das alljährliche Fischessen Ende Juli im Wöschhüsi statt. Mit grossem Enthusiasmus wurden Fische gebacken sie waren lecker. Schön, dass dieser Anlass auch dazu da ist, dass sich ehemalige Mätteler zu einem fröhlichen Beisammensein treffen. Manchmal kommen neue Gäste dazu. Das Fischessen ist weit über die Matte hinaus stadtbekannt.

August

Neuzuzug in der Matte

Der Boom der Stadtimker lässt auch die Matte nicht aus. In der wunderschön sanierten Gartenanlage unter der Münsterplattform sind neu Bienenvölker einquartiert. Hier zwei passionierte Imker, die sich um den neuesten Quartierzuwachs kümmern. Wer weiss, vielleicht gibt es in den Matte-Läden schon bald echten Matte-Bienenhonig im Angebot?    

Foxtrail neue Route durch die Matte

"Auf dem neuen Trail „Schiefer“ weiss der Fuchs was Menschen mögen: Prominente Gebäude, belebte Winkel und schönste Aus- und Einblicke auf die Stadt mit UNESCOStatus. Die Route - vom Rosengarten, vorbei am Bärengraben, über das Schwellenmätteli bis zum Bundeshaus - zeigt die Stadt Bern und ihre Sehenswürdigkeiten von ihrer schönsten Seite und ergänzt die beiden Berner Trails „Marmor“ und „Granit“ perfekt.", so die Werbung von Foxtrail. Mehr Informationen finden Sie bei Foxtrail.

Ruedi Zaugg 6.8.1944

Der nette Liftboy wurde 70. Hans-Ruedi Zaugg ist noch nicht so lange beim Matte-Lift als Liftboy anzutreffen. Ich bin allerdings überzeugt, dass viele dem kommunikativen und aufgestellten Liftboy schon begegnet sind. Hans-Ruedi ist wie einige andere von den "Liftboys" mit dem Campingplatz in Sugiez verbunden. Jedenfalls kann man fast sicher bei einem der Boys den Apéro, beim nächsten die Vorspeise, dann zur Hauptspeise und zum Schluss beim vierten das Dessert einnehmen.

Hans Gozzer 30.1.1950 - 12.8.2014

Er lebte lange in der Matte bevor er vor rund 10 Jahren nach Grenchen zog. Hans traf man immer wieder in der Matte, sei es an den Adventsfenstern oder bei seinem Sohn Beni am Bowäger. Er liebte seine Enkelkinder, er mochte aber auch das gesellige Leben in der Matte. Man traf ihn oft im Wöschhüsi wo er in früheren Jahren sehr aktiv mithalf. Housi kämpfte lange mit seiner Krankheit, gab die Hoffnung nie auf. Am 12. August schloss er für immer die Augen.

Fritz Gilgen 13.8.1929

Den 85-Jährige Fritz kennen viele in der Matte und er kennt fast alle. Und seit einiger Zeit sieht man ihn mit Dorli Hand in Hand durch die Matte spazieren. Schön, dass Fritz immer wieder Platz für die Liebe findet.

50 Jahre Hutmalerei 22.8.2014

Die Firma wurde im Jahr 1964 als Einmannbetrieb gegründet. Das Bestreben war stets, das Geschäft als Renovationsbetrieb und nicht als Neubaumalerei auszubauen. Diesem Grundsatz sind wir bis heute treu geblieben. Lesen Sie das Interview mit Hutmachers in dieser Ausgabe.

Collage Chronik 2015

September

15 Jahre Fischerstübli

Am 9.9.1999 eröffneten Suresh und Nina das Restaurant Fischerstübli, nachdem es lange Zeit wegen des Hochwassers geschlossen war und renoviert wurde. Suresh und Nina bauten ihr Fischerstübli so auf, wie es für sie beide richtig war. Inzwischen sind 15 Jahre vergangen und im September 2014 feierte das Team mit Suresh das Jubiläum. Tatsächlich schon 15 Jahre - eine lange Zeit! Beharrlichkeit zahlt sich aus Schön, dass es das Fischerstübli gibt.

Schule Matte Sponsorenlauf 11. 9.2014

Die Kinder der Matteschulen rannten um so viel Geld wiemöglich für die Klassenkasse Es war ein toller Anlass und einige der Kinder liefen Runde um Runde. Es gab viel Geld in die Kasse und die Sponsoren mussten zahlen! Und es gab einige Giele und Modis, die sammelten ganz schön viel Geld.

Rücktritt als Liftboy

Markus Stämpfli, der leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr beim Lift arbeiten kann, bedauert dies sehr. Ende September 2014 musste er seinen Dienst quittieren. Es war kein einfacher Schritt für ihn, denn er fühlt sich wohl in der Matte und beim Lift. Er nahm sich Zeit für die Menschen und deren Schicksal. Markus muss jetzt leider mit der Sauerstoffflache durchs Leben gehen und er erträgt dies mit Geduld und Fassung. Sobald es ihm wieder etwas besser geht, wird man ihn sicher ab und zu auch wieder in der Matte sehen, wenn auch nicht mehr als "Liftboy“ sondern als gern gesehener Gast. Gute Besserung Markus.

Altersheim Nydegg geschlossen

Das Altersheim Nydegg ist in die Jahre gekommen und deshalb wurde dies per Ende September geschlossen. Für die Bewohner und Bewohnerinnen wurden individuelle Lösungen gesucht. Ein grosser Teil zog nach Belp. Stefanie Anliker, die Präsidentin der Vereinigten Altstadtleiste setzte sich mit dem Verwaltungsrat der Eigentümerschaft um das weitere Vorgehen zu besprechen. Sie ist der Meinung, dass unbedingt ein Altersheim, mindestens aber günstige Wohnungen und ein für das Quartier aufwertende Nutzung (gute Kita, Tagesschule/ oder so) in die Räume einziehen muss. Zudem muss es in der Altstadt Alternativstandorte für ein Altersheim geprüft werden. Offenbar hat das Domicil lange gesucht und nichts Geeignetes zahlbares gefunden. Das Nydegg war ein fester Bestandteil der Altstadt und so konnten die alten Menschen, doch noch in ihrem geliebten Quarter bleiben. Belp ist sicher eine gute Zwischenlösung, doch müsste es andere Möglichkeiten geben. Wie auch immer wir hoffen natürlich, dass sich gute Lösungen ergeben werden. Es soll nach wie vor eine durchmischte Altstadt erhalten bleiben, deshalb ist es wichtig, dass auch die Räumlichkeiten vom Altersheim Nydegg wieder eine "soziale" Verwendung findet.

Oktober

Jacqueline "Schagge" Oechslin 1.10.1934

Ich mag Jacqueline und wenn sie mit Edi durch die Matte spaziert, ihn liebevoll begleitet, geht mein Herz auf. Jacqueline lebt seit vielen Jahren in der Matte und fast jeden Tag sehe ich sie zum Lift "träppele", um in die "Stibere" zu gehen. Als ich ihr Foto für den Mattegucker gemacht habe, wollte sie das Bild unbedingt sehen und erst nach mehreren Anläufen war sie dann mit ihrem Bild zu frieden.

Andreas Graeser 7.11.1942 - 5.10.2014.

Unser Matte-Professor Andreas Graeser starb am 5. Oktober nach langer schwerer Krankheit. Die Matte verlor damit wiederum eine bekannte Figur. Ich erinnere auch an das seinerzeitige Interview im Mattegucker mit Thomas Adank unter dem Titel: «keine Matte ohne Tango». Tatsächlich war der schwarze Labrador Tango ein Markenzeichen des Verstorbenen. Im übrigen war Andreas Gräser ein täglicher Kunde beim Senkeltram, und ich habe in meiner Liftboy-Tätigkeit manches Wort mit ihm gewechselt. - Markus Stämpfli ehemaliger "Liftboy"

Wie schon Markus Stämpfli geschrieben hat, war Andreas Graeser ein Mensch, den man oft in der Matte sah. Dr. Graeser und Tango waren ein einmaliges Gespann, man sah die beiden oft durch die Matte bummeln. Ich weiss Labradors sind "verfressene Hunde" und das war Tango auch. Oft hörte ich die beiden vom Lift herkommend, wenn Andreas seinem Tango immer wieder «Tango komm» zurief. Nach dem Tode von Tango sah man Dr. Graeser oft alleine durch die Matte zum Lift spazieren. Andreas Graeser liebte es gemütlich an einem Tisch zu sitzen und zu philosophieren. Er trat bescheiden auf, er liebte die Sprache. Man kannte ihn, den eleganten älteren Herrn, der einfach in dieses Quartier hinein passte. Wir wünschen seinen Angehörigen viel Kraft und Andreas werde ich in meinem Alltag vermissen. Rosmarie Bernasconi

Sonja Reber 18.3.1932 - 29.10.2014

Sonja wohnte viele Jahre an der Gerberngasse und zog vor einigen Jahren weg. Sonja, die Frau mit dem Wienercharme, war liebenswürdig, direkt und bei ihr wusste man woran man war. Sie hielt mit ihrer Meinung nicht zurück. Für sie war es auch schwierig aus der Matte auszuziehen, hatte sie doch einen festen Platz hier unten und in den Herzen der Menschen. Ich mochte Sonja gerne - auch wenn sie manchmal mit ihrem "Widderkopf" durch die Wand wollte. Sie hatte ein grosses Herz und vieles hatte Platz darin. Auch nach ihrem Wegzug Sonja mochte sie die monatlichen Zusammenkünfte im Wöschhüsi. Nach langer schwerer Krankheit konnte friedlich einschlafen. Alles Gute den Angehörigen und viel Kraft - du wirst uns fehlen.   

November

Marianne Hutmacher 20.11.1944

Wer kennt Marianne nicht! Viele Jahre war sie an der Aarstrasse 76 anzutreffen, Seit Ende 2012 ist sie nun pensioniert und geniesst ihren wohl verdienten Unruhestand. Marianne. Sie hat das die Hutmalerei den "Jungen" überlassen. Alles Liebe zu deinem 70. Geburtstag und nur das Beste. Wir freuen uns immer wieder dir in der Matte zu begegnen.

Walter Schleusser

Der langjähriger Sigrist Walter Schleusser wurde nach 35 Jahre Ende November 2014 pensioniert. Nach 35 Jahren Einsatz für die Nydeggkirche, kann er nun jeden Sonntag ausschlafen und mit seiner Frau Elisabeth den Sonntagsbrunch geniessen. Vielleicht sieht man ihn ja ab und zu auch wieder in der Nähe der Nydeggkirche!